Wirtschafts- und
Arbeitgeberverband Online
Verband der Säge- und Holzindustrie
Baden-Württemberg e.V.
Baden-Württemberg e.V.
Smaragdweg 6
70174 Stuttgart
Tel.: (07 11) 22 55 80-0
Fax: (07 11) 22 55 80-20
E-Mail: info@vsh.de
Waldkarte Baden-Würtemberg
Werbung & Forschung
Forschung und Entwicklung
Im Bereich der Forschung und Entwicklung sind die Bestrebungen des Verbandes VSH darauf gerichtet, den technischen Standard auszubauen und Forschungsprojekte anzuregen und zu begleiten.
Ziel ist die technische Innovation und zielgerichtete Marktforschung, um die Wettbewerbsfähigkeit der Säge- und Holzindustrie zu sichern.
Kontakte in unterschiedlichen Forschungs- und Entwicklungsbereich en bestehen beispielsweise zu folgenden Institutionen:
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Otto-Graf-Institut (OGI) / Forschungs- und Materialprüfungsanstalt für das Bauwesen (MPA) an der Universität Stuttgart
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Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA), Freiburg
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Gesellschaft zur Förderung der forst- und holzwirtschaftlichen Forschung an der Universität Freiburg
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Institut für mechanische Verfahrenstechnik und Mechanik, Universität Karlsruhe
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Fachhochschule für Forstwirtschaft, Rottenburg
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Forstwissenschaftliche Fakultät der Universität Freiburg
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Bundesanstalt für Forst- und Holzwirtschaft, Hamburg
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Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung, Stuttgart
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Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA)
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Institut des Zimmerer und Holzbaugewerbes e.V.
Werbung, Normung, Forschung und Öffentlichkeitsarbeit
Die Perspektiven der Säge- und Holzindustrie werden nicht nur durch die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Betriebe, sondern zunehmend durch Maßnamen in den Bereichen Werbung, Normung, Forschung und Entwicklung bestimmt.
Herkunftszeichen des Holzabsatzfonds
Der HAF bietet den Betrieben für Werkmaßnahmen das kostenlose Kampagnenlogo „Natürlich Holz“ an. Dieses Zeichen sowie umfangreiches Informations- und Werbematerial steht Interessenten zur kostenfreien Nutzung zur Verfügung.
Produkte oder ihre Verpackungen, welche bisher mit dem Herkunftszeichen „Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft. Gewachsen in Deutschlands Wäldern“ gekennzeichnet wurden, dürfen nach einer Entscheidung des Holzabsatzfonds nicht mehr mit diesem Zeichen versehen werden.
Werbung und Öffentlichkeitsarbeit
Holzabsatzfonds
Der Holzabsatzfonds hat im Jahr 2006 rund 12,3 Mio. € für Marketingmaßnahmen ausgegeben.
Der Verband VSH strebt Mitsprache- und Einflussmöglichkeiten im Deutschen Holzwirtschaftsrat und im Holzabsatzfonds an, mit dem Ziel, die Interessen der baden-württembergischen Säge- und Holzindustrie dort einzubringen.
An der Aufbringung der finanziellen Mittel ist die Säge- und Holzindustrie direkt beteiligt. Wie die Betriebe der Furnier- und Sperrholzindustrie zahlen die Unternehmen der Sägeindustrie 3 ‰ des Warenwertes für unmittelbar oder über den Handel von Betrieben der Forstwirtschaft aufgenommenes, für die Bearbeitung bestimmtes Rohholz. Die Betriebe der Forstwirtschaft bezahlen 5 ‰ des Warenwertes des von ihnen abgegebenen Rohholzes.
Zu Beginn des Jahres 1990 ist das Gesetz über den Holzabsatzfonds (Holzabsatzfondsgesetz, HAfG) in Kraft getreten. Danach hat der Holzabsatzfonds die Aufgabe, den Absatz und die Verwertung von Erzeugnissen der deutschen Forst- und Holzwirtschaft durch Erschließung und Pflege von Märkten im In- und Ausland mit modernen Mitteln und Methoden zentral zu fördern.
Landesbeirat Holz Baden-Württemberg
Der Landesbeirat Holz als anerkannte Institution auf dem Gebiet der Holzbauförderung – in dem unser Verband
VSH kontinuierlich mitwirkt wurde als Verein neu gegründet. Der Verein verfolgt den Zweck der wirkungsvollen Unterstützung des Holzbaus in Baden-Württemberg und damit das Ziel einer verbesserten Zusammenarbeit mit dem Holzabsatzfonds. Zusammengeschlossen im Landesbeirat Holz ist der Waldbesitz, die Säge- und Holzindustrie, die Zimmerer, Architekten etc.
Regionale Marketingmanager
In einem bundesweiten Projekt unterstützen sechs regional Tätige, so genannte „Marketingmanager“ die Arbeit des Holzabsatzfonds auf regionaler Ebene. Diese Positionen wurden geschaffen, um die Effektivität des Holzabsatzes und Holzmarketing auf der regionalen Ebene weiter zu verbessern. Die Marketingmanager ergänzen das bundesweite Netz der zwölf Holzbau-Fachberater. Gleichzeitig soll über die Marketingmanager die Zusammenarbeit mit den Landesbeiräten Holz intensiviert werden.
Im Bereich Regionalmarketing Süd-West für die Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland ist Herr Dipl-Betriebswirt (FH) Uwe André Kohler, Blaustein der regionale Marketingmanager.
Regionale Holzbaufachberatung
Für die Beratung von Architekten, Ingenieurbüros und Bauämtern stehen regionale Fachberater zur Verfügung.
Die individuellen Beratungen sind firmenneutral und kostenlos und erstrecken sich auf die gesamten bautechnischen und bauphysikalischen Bereiche des Bauens mit Holz.
Die individuellen Beratungen sind firmenneutral und kostenlos und erstrecken sich auf die gesamten bautechnischen und bauphysikalischen Bereiche des Bauens mit Holz.
Für Baden-Württemberg wird die regionale Fachberatung durch
Herrn Dipl.-Ing. (FH) Norbert Baradoy, Architekt und
Herrn Dipl.-Ing. (FH) Matthias Müller
Herrn Dipl.-Ing. (FH) Norbert Baradoy, Architekt und
Herrn Dipl.-Ing. (FH) Matthias Müller
vorgenommen.

